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bestätigende Forschungen

Beitrag » 01.11.2014 17:16

Hallo,

als ich vorhin in der Trainingsrubrik gepostet habe, ist mir noch was eingefallen. In der Faszienforschung hat man in letzter Zeit u.a. folgende Erkenntnisse bestätigt:

* nicht nur Muskeln, sondern auch verschiedene Bindegewebe besitzen kontraktile Elemente und können sich daher zusammenziehen (allerdings nicht immer willentlich, was z.B. zu Krankheitsbildern wie Frozen shoulder führen kann). Peat hat die "face lifting actions" durch Pregnenolone auf eben solche kontraktilen Elemente zurückgeführt, und zwar als "educated guess".

* Ernährungstherapeutisch wird in der Faszienforschung unter anderem Kollagen bzw. Gelatine empfohlen ;).

* es gibt eine große Auseinandersetzung mit Wasser; selbst Meridiane werden strukturell mit bestimmten Wasserverbindungen identifiziert, die straßenförmig durch den Körper verlaufen sollen. Der Clou: Es klingt nicht nur vieles nach Ling und Pollack, diese werden sogar auf Amazon bei Faszienbüchern querverwiesen :D.

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Beitrag » 30.06.2015 15:52

Hier mal ein guter Artikel, der die Faszienforschung etwas differenzierter betrachtet :D http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaeh ... 17170.html
Lachmännchen
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Beitrag » 12.07.2015 11:01

Stichwort Überlastungsschäden und Faszien contra Muskeln... eine dysfunktionale motorische Endplatte, eine desolte ATP-Regulation in der Muskelzelle, die zu einer ATP-unabhängigen Zellkontraktur führt, eine zerstörte Calcium-Ionen-Pumpe... man findet physiologische Veränderugen immer dort, wo man sie sucht. Erst Recht, wenn im untersuchten Gewebe die Wundheilung per se angebahnt wird, stellt sich immer die Frage nach Ursache und Wirkung. Irgendwann wird man feststellen, dass der Sympathikus das Faszienmilieu systematisch verändert (hat man in Teilen ja bereits), und wieder mehr in Richtung übergeordnete physiologische Regelkreisläufe tendieren.
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