Home » Allgemeines » Verschiedenes » Rotlicht/Infrarot-Therapie - Ratschl√§ge? Welche Lampen?


Gesundheitsthemen, die in die anderen Kategorien nicht passen.

Beitrag » 21.10.2014 18:29

Daniel hat geschrieben:Daher empfehle ich Halogenlampen, dessen abgestrahltes Lichtsppektrum sich nur leicht von der Gl√ľhlampe unterscheidet.


Was f√ľr eine genau, ggf. gern mit Link? Gibt ja unterschiedliche Watt-Zahlen, die sich dann auf die Leuchtst√§rke auswirken?! Lg, u. Danke f√ľr die Information!
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ginandjuice
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Beitrag » 21.10.2014 18:46

Das ist der umfangreichste Artikel zu den Auswirkungen von rotem und nahem Infrarot Licht (ca. 600 - 900 nm), den ich kenne. Vielleicht findest du dort eine Antwort auf deine Frage. Es scheint insbesondere f√ľr die Regenerierung verletzter Zellen eine Rolle zu spielen, was gerade f√ľr Sportler/Bodybuilder wichtig w√§re. http://heelspurs.com/led.html


Finde das Thema "Licht" sehr, sehr interessant. Ich habe dazu mehrere B√ľcher vom Physiker Dr. Popp gelesen, der zum Thema "Licht und Biophotonen", sehr spannende Dinge erz√§hlt.

Schade, dass die Forschung hier nicht genauer eingeht. Ich habe dazu bereits einige Artikel geschrieben. Finde auch interessant, dass UV-Strahlung, Zellen scheinbar zur Teilung anregt.

LG, Chris

PS. Werde mir deinen Link mal intensiver anschauen.
ChrisMi
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Beitrag » 21.10.2014 19:11

Was f√ľr eine genau, ggf. gern mit Link? Gibt ja unterschiedliche Watt-Zahlen, die sich dann auf die Leuchtst√§rke auswirken?!


Es eignet sich jede herk√∂mmliche Halogenlampe, daher verstehe ich garnicht wieso so viele Leute eine geeignete Lampe suchen, wie als ob es sich um eine Nadel im Heuhaufen handeln w√ľrde, und dann meist noch bei einer schlecht geeigneten landen :sceptic:

Wenn du die volle "Dr√∂hnung" haben willst, dann kannst du dir einen Halogenstrahler kaufen, ich hab einen mit 300 und einen mit 500 Watt. Da reichen vermutlich schon wenige Sekunden aus um die ATP-Produktion der Mitochondrien f√ľr ein paar Stunden zu erh√∂hen.

Umso mehr mehr Watt (Leistung), desto k√ľrzer musst du dich bestrahlen lassen, um die gew√ľnschten Effekte zu erhalten. Sinnvoll w√§re es alle Energiesparlampen in der Wohnung mit Halogenlampen auszutauschen, die vllt eine Leistung von 50 - 100 Watt haben und f√ľr Notf√§lle, z.B. wenn du eine Sonnenbank benutzt hast, die kein rotes Licht abgibt oder Muskelkater hast, den Halogenstrahler benutzt.

Schade, dass die Forschung hier nicht genauer eingeht. Ich habe dazu bereits einige Artikel geschrieben. Finde auch interessant, dass UV-Strahlung, Zellen scheinbar zur Teilung anregt.


F√ľr das Thema Licht und UV-Strahlung interessiere ich mich ebenfalls sehr. Gerade die UV-Strahlung wird in der Peat-Welt oft viel zu schlecht dargestellt, obwohl dessen negativen Effekte durch rotes Licht teilweise oder eventuell sogar komplett negativiert werden k√∂nnen (auch PUFA spielen hier eine wesentliche Rolle, z.B. bei der Hautalterung). Laut Peat kann dieser Regenerationseffekt von rotem Licht bis zu einer Stunde nach einer sch√§dlichen Strahlung erfolgen.

PS: Es freut mich √ľbrigens Chris, dass wir beide uns auch mal verstehen. Wenn wir die Themen PUFA und Zucker/Fructose mal au√üer Acht lassen, w√ľrden wir viele Dinge √§hnlich sehen, das ist mir bei deiner Diskussion mit Kollege Ian aufgefallen. Die Basis unserer Vorstellungen ist im Prinzip die Gleiche, nur die Interpretation und Umsetzung dieser ist eine Andere. Auch ich bin f√ľr eine holistische Gesundheitsbetrachtung, die darauf beruht insbesondere die wichtigsten Wurzelfaktoren positiv zu beeinflussen, um dem K√∂rper die Voraussetzungen zu geben seine Gesundheit selbst aufrecht zu halten und im besten Falle sein volles Potential aussch√∂pfen zu k√∂nnen. Genau damit besch√§ftigt sich auch Ray Peats wissenschaftliche Philosophie. Auch bin ich deiner Meinung, dass es nicht optimal ist von bestimmten N√§hrstoffen nur den "offiziellen Bedarf" zu decken, dennoch pr√§feriere ich diese so gut es geht durch die Ern√§hrung aufzunehmen. Nicht weil ich Supplemente generell verteufel (ich nehme selbst ab und zu welche), sondern deswegen weil ich glaube, dass N√§hrstoffe im Kontext von Nahrungsmitteln (also in der Verbindung mit anderen N√§hrstoffen) holistisch betrachtet besser wirken bzw. √§rmer an Nebenwirkungen sind.
"When people start thinking about the things in their life that can be changed, they are exercising aspects of their organism that had been atrophied by being in an authoritarian culture. Authoritarians talk about protocols, but the only valid protocol would be something like perceive, think, act." - Ray Peat

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Daniel
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Beitrag » 21.10.2014 23:10

PS: Es freut mich √ľbrigens Chris, dass wir beide uns auch mal verstehen. Wenn wir die Themen PUFA und Zucker/Fructose mal au√üer Acht lassen, w√ľrden wir viele Dinge √§hnlich sehen, das ist mir bei deiner Diskussion mit Kollege Ian aufgefallen. Die Basis unserer Vorstellungen ist im Prinzip die Gleiche, nur die Interpretation und Umsetzung dieser ist eine Andere. Auch ich bin f√ľr eine holistische Gesundheitsbetrachtung, die darauf beruht insbesondere die wichtigsten Wurzelfaktoren positiv zu beeinflussen, um dem K√∂rper die Voraussetzungen zu geben seine Gesundheit selbst aufrecht zu halten und im besten Falle sein volles Potential aussch√∂pfen zu k√∂nnen. Genau damit besch√§ftigt sich auch Ray Peats wissenschaftliche Philosophie. Auch bin ich deiner Meinung, dass es nicht optimal ist von bestimmten N√§hrstoffen nur den "offiziellen Bedarf" zu decken, dennoch pr√§feriere ich diese so gut es geht durch die Ern√§hrung aufzunehmen. Nicht weil ich Supplemente generell verteufel (ich nehme selbst ab und zu welche), sondern deswegen weil ich glaube, dass N√§hrstoffe im Kontext von Nahrungsmitteln (also in der Verbindung mit anderen N√§hrstoffen) holistisch betrachtet besser wirken bzw. √§rmer an Nebenwirkungen sind.


Ja - meistens ist es so, dass man sich erst "kennen lernen" muss, um sich besser einsch√§tzen zu k√∂nnen. Daher freut es mich auch, dass es sich in eine positive Richtung entwickeln kann. Ich sehe das absolut genau so wie du. Und auch ich gehe davon aus, dass Substanzen in ihrer urspr√ľnglich Matrix anders, wom√∂glich "besser" wirken, als isoliert. Da bin ich absolut bei dir. Ich finde deine Ausdrucksweise auch sehr passend: "Wichtigsten Wurzelfaktoren positiv beeinflussen" - ganz genau! Und ab hier streiten sich die "Schlauen" Geister. Ich denke, es ist legitim an diesem Punkt zu diskutieren. Ich denke, dass jeder, der diesen Punkt erreicht, nach gewissen Antworten sucht und sich auch selbst immer weiter entwickelt. Das Wichtige ist, dass man so viel Verst√§ndnis aufbringt und sieht, dass man den K√∂rper selbst in gewissen physiologischen Bereichen modulieren kann. Das hei√üt, dass wir alle hier im Forum wahrscheinlich weiter sind, als sehr viele "Normalb√ľrger". Man k√∂nnte auch sagen: Wir spielen "Hei√ü & Kalt" - mal ist man n√§her dran, mal weniger. In meinen pers√∂nlichen Untersuchungen musste ich immer wieder mit ansehen, wie sich einige Mikron√§hrstoffe in meinem Blut trotz guter Ern√§hrung immer wieder verabschiedeten innerhalb weniger Wochen oder sogar Tagen! Magnesium war da so ein Beispiel. Es dauert Monate, bis du einen guten Wert erreicht hast, aber wenige Wochen, bis er wieder bei 0,75 mmol/L ankommt. Und an diesem Wert ist man chronisch abgestresst (Cortisol!), innerlich unruhig, der Blutzucker geht hoch (gemessen!), Insulin geht leicht hoch (gemessen!), Testosteron sinkt leicht (kann auch andere Ursachen gehabt haben) und die "Energie" l√§sst einfach nach - man hat kein Bock mehr zu nix. 3 Monate sp√§ter, ein Wert von 0,98 mmol/L und die Welt wird wieder farbig, man ist die Ruhe in Person, hat Antrieb, signifikant mehr "Energie" und deutlich bessere Glukose bzw. Triglycerid-Werte. Seit ich das gesehen habe, glaube ich einfach nur noch sehr bedingt an meine Nahrung und habe diesen "guten Glauben der Nahrungsmittel-Synergie" auf sekund√§re Pflanzenstoffe reduziert, die in niedriger Dosis, in ihrer nat√ľrlichen Matrix, tats√§chlich sehr viel leisten k√∂nnen.
Daher bin ich der Meinung, dass die PUFA Diskussion dann relevant wird, wenn man diese "grundlegenden Dinge" mal nachgemessen und ausgebessert hast. Vielleicht verschwinden die Entz√ľndungsreaktionen etc. dann alle von selbst?
Letztendlich z√§hlen nat√ľrlich nicht nur Blutwerte, sondern auch gewisse Dinge, mit denen wir (homo sapiens) "gro√ü" geworden sind und dazu z√§hlt auch das Licht - auch wenn viele Wissenschaftler das noch nicht wahrhaben wollen, so bin ich sicher, dass es physikalische Gr√∂√üen gibt, die wir noch nicht erforscht haben, aber die ma√ügeblich unser Leben beeinflussen. Licht zum Beispiel oder andere Arten von Strahlung - wer wei√ü?
Ich bin jedenfalls gespannt, ob sich hier noch weitere ergiebige Dinge zeigen!

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Beitrag » 22.10.2014 09:28

ChrisMi hat geschrieben:Finde das Thema "Licht" sehr, sehr interessant. Ich habe dazu mehrere B√ľcher vom Physiker Dr. Popp gelesen, der zum Thema "Licht und Biophotonen", sehr spannende Dinge erz√§hlt.

Schade, dass die Forschung hier nicht genauer eingeht. Ich habe dazu bereits einige Artikel geschrieben. Finde auch interessant, dass UV-Strahlung, Zellen scheinbar zur Teilung anregt.


Ich habe ja wirklich mit allem gerechnet - aber dass du Popp positiv erwähnst, zieht mir jetzt echt die Socken aus. Kenne seine Arbeiten ebenfalls und nutze die Erkenntnisse sogar in der klinischen Praxis.

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Beitrag » 22.10.2014 12:04

Ich habe ja wirklich mit allem gerechnet - aber dass du Popp positiv erwähnst, zieht mir jetzt echt die Socken aus. Kenne seine Arbeiten ebenfalls und nutze die Erkenntnisse sogar in der klinischen Praxis.


Tats√§chlich? Ich denke: Man sollte sich als Biologe nicht nur auf die "heimischen" Themen st√ľtzen, sondern die Horizonte in Richtung Physik erweitern. Ich bin mir sicher, dass der menschliche K√∂rper durch physikalische Gr√∂√üen beeinflusst wird - wahrscheinlich in einem Ausma√ü, wie wir es heute noch nicht kennen.
Daher freut es mich auch, dass du die Erkenntnisse in der klinischen Praxis nutzt. Der Mann wurde gejagt wie eine Hexe und von seinen Kollegen gesteinigt. Ich bin froh, dass wir einer anderen Generation angehören, ungeachtet der Tatsache, dass ich nicht weiß, wie alt du bist :-)
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Beitrag » 12.12.2014 18:07

Hat jemand ne geeignete nachtleuchte/Birne gefunden?
Halogenbirnen / LEDs mit 2700 k sind mir zu grell, zumindest die, die ich habe! ( hab beide zum testen gekauft )
Ich hab es auch schon mit Kerzenlicht probiert, aber da ich abends gern in meinem Kindle lese, sind diese mir zu dunkel. Wenn ich mich auf die Suche mache, nach einer Leuchte oder Birne mit roten Licht, kann ich mir nicht sicher sein, ob zb die LEDs rot sind, oder nur das Plastik davor ...
Was ist denn z.B. von diesen Schirmlampen zu halten?

Brille hab ich schon sehr g√ľnstig bestellt, will es mal ausprobieren ... Die Amis drehen ja durch ( :

Lg
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ginandjuice
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Beitrag » 13.12.2014 20:05

Falls es jemanden intressiert. Hab so ne Mininachtlampe mit Dimmfunktion gekauft und paar E14 handels√ľbliche Birnen (warmwei√ü). Denke, damit macht man nichts falsch!

W√ľnsche vorab schonmal festliche Weihnachtstage ;-)
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ginandjuice
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Beitrag » 10.07.2015 19:54

Was tun Sie Lichttherapie verwenden? Ich habe kein gutes gefunden, aus Europa zu kaufen (sorry f√ľr mein Deutsch Ich bin aus Schweden)
zuckerjungen
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Ich war vor ein paar Tagen bei meinem Hautarzt, und habe ihn (unter anderem) gefragt, was er von Infrarotlicht halte, da ich mir vor ca. 1,5 Monaten eine Infrarotlampe gekauft habe.

Mein Hautarzt meinte (ungef√§hr wiedergegeben) zu mir, dass er es[Infrarotlicht] mir nicht empfehlen w√ľrde, da in letzter Zeit (ungenau) immer mehr/mehrere Studien angedeutet/gezeigt h√§tten, dass Infrarotlicht krebserregend sei (nicht nur UV-Licht): "Das sollten Sie nicht √ľberm√§√üig konsumieren."

Die Studien, auf die er sich bezieht, habe ich leider nicht erfragt, und in google kam auf den ersten Blick nichts Aktuelles/Neues zu diesem Thema. Die meisten Einträge waren ca. von 2010 und ohne "Beweise/Studien" .
(Z.B. hier: http://www.gesundheitsfrage.net/frage/wie-gefaehrlich-sind-infrarotstrahlen)
Es wurde weiter vorne ja auch geschrieben, dass dieses Feld (bisher?) eher schlecht erforscht sei.

Ich kann nur sagen, dass ich als Laie viel von diesem Arzt halte und er allgemein einen guten Ruf hat.
Ich denke nicht, dass sein Fazit lautet, dass man Infrarotlicht nur nicht im Übermaß konsumieren sollte und folglich ein "normaler" Konsum unproblematisch sei; ich denke, das war auch konservative Ausdrucksweise.

Wisst ihr etwas √ľber diese Problematik bzw. kennt ihr (diese) Studien?

Ich wollte auf diese eventuelle Problematik wenigstens aufmerksam gemacht haben.


Schönen Abend
AlexStrpz
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Beitrag » 02.02.2016 01:27

Also wenn er ein guter Arzt ist, sollte er dir die Studien auf die er sich bezieht schicken bzw. nennen können. Wäre selbst daran interessiert.
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Blake
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Beitrag » 06.02.2016 23:09

Hallo zusammen,

da ich aus ernsten medizinischen absolut dringend auf eine Steigerung meiner ATP-Produktion angewiesen bin und daher Recherchiere, wurde ich auf Euren thread aufmerksam. Generell macht dieses Forum sowie das Gedankengut von Ray Peat einen sehr interessanten Eindruck.

Bzgl. der Lichtdiskussion:

Peat meint mit Rotlicht insbesondere den sichtbaren roten/orangenen Lichtanteil (ab 600nm) und weniger Infrarot. Zwischen 600 und 850 nm soll gut f√ľr die ATP Bildung sein. Streng genommen geh√∂rt also auch ein ganz kleiner Teil Infrarot dazu, um genau zu sein das sogannnte nahe Infrarot bzw. IR-A (780 - 1400nm). Alles dar√ľber (IR-B, mittleres und fernes Infrarot) bringt vermutlich keinen Mehrwert bis auf die W√§rme.


Wenn dieser Wellenlängen-Bereich optimal ist, wieso nutzt dann keiner von Euch solche Strahler (mit 850nm) wie sie auf http://heelspurs.com/led.html vorgeschlagen werden?

Wie z.B. diesen hier:

http://www.amazon.de/LED-Infrarot-Strah ... cht+850+nm

?

Beste Gr√ľ√üe,
engimono
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Beitrag » 09.02.2016 13:13

Kannst du versuchen, ist nicht genau klar welcher Bereich der beste ist.

Aus China gibt es viele LED Panels, leider h√§ufig stimmen die Angaben zur Strahlungsintensit√§t/Wattzahlen mit den tats√§chlichen Werten nicht √ľberein. H√§ufig steht auch was von "cree LEDs" obwohl keine verbaut wurden, wahrscheinlich zieht eine solche Angabe mehr K√§ufer an.
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Blake
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