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Eigene Erfahrungsberichte, zu Ray Peat's Ideen und darĂĽber hinaus.
Liebes Forum!

Vor einigen Wochen habe ich diese Community entdeckt, nachdem ich im Begriff dazu war meine Ernährung wie vor 2 Jahren schon, wieder stärker in diese Richtung umzustellen. Vielleicht geht das auch nur mir so, aber wenn man dann öfter hier so rumsurft, begegnet einem das Thema plötzlich wieder überall und irgendwie findet man immer einen Anstoss um das im kleinen Kreis mal reinzuwerfen. Jetzt neulich hatte eine Bekannte von allergischen Reaktionen zu Hülsenfrüchten gesprochen und das sie diese wohl künftig meiden wird (wird auch hier mal in einem Absatz erwähnt https://magazin.kaufland.de/ratgeber/ge ... rnzeichen/ scheint also immer mehr Befunde zu geben). Ich habe das als Anhaltspunkt genommen ihr mal Ray Peat nahezulegen und sich mit der Ernährungsphilosophie etwas zu beschäftigen, sich einfach einzulassen. Da habe ich mich dann schon gefragt -> ist das richtig? Oder muss die Entscheidung von selbst kommen?

Wie war das denn bei euch und wie würdet ihr das bewerten? Ich habe damals einige Zeit vegetarisch und vegan gelebt und mich nach wenigen Wochen immer wieder scheußlich gefühlt, insofern kann ich mir meine Neigung zu RP auch irgendwie medinizisch erklären. Aber wichtig ist, es kam von mir heraus. Wie ist das nun bei Allergien von anderen Menschen? Sie ist auf jeden Fall angetan und wir treffen uns auch nächste Woche zum Kochen, insofern schau ich mal inwieweit sie sich informiert und es ausprobiert hat.
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Beitrag » 29.05.2016 16:59

Ich kenne das Gefühl, es ist oft schwer sich zurück zu halten, aber auf der anderen Seite läuft man halt auch Gefahr als "Freak" abgestempelt zu werden. Die primären Quellen sind halt einfach keine leichte Kost und jemand ohne gute Englischkenntnisse und naturwissenschaftliche Grundbildung ist hoffnungslos verloren.

Ich habe schon oft überlegt mal ein kleines deutsches Büchlein zusammen zu schreiben, damit man mal was Konkretes, bzw. einfach zu Verdauendes hätte, was man seinen Mitmenschen, denen man helfen will, an die Hand geben kann.
Vielleicht ergibt sich in der Zukunft ja mal ein kleines Autorenkollektiv, das das in die Hand nehmen kann.

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Beitrag » 30.05.2016 14:50

tobieagle hat geschrieben:Ich kenne das Gefühl, es ist oft schwer sich zurück zu halten, aber auf der anderen Seite läuft man halt auch Gefahr als "Freak" abgestempelt zu werden. Die primären Quellen sind halt einfach keine leichte Kost und jemand ohne gute Englischkenntnisse und naturwissenschaftliche Grundbildung ist hoffnungslos verloren.

Ich habe schon oft überlegt mal ein kleines deutsches Büchlein zusammen zu schreiben, damit man mal was Konkretes, bzw. einfach zu Verdauendes hätte, was man seinen Mitmenschen, denen man helfen will, an die Hand geben kann.
Vielleicht ergibt sich in der Zukunft ja mal ein kleines Autorenkollektiv, das das in die Hand nehmen kann.

Das wäre eine fantastische Idee! Zumal wir jetzt auch nochmal telefoniert haben und sie auch nach etwas Literatur gefragt hat. Ich denke in der heutigen Zeit ist auch mit einem eBook und dergleichen erst einmal ein gewaltiger Schritt getan, da brauchst du gar keine wirklichen Verlage mehr.

Auf der anderen Seite kann sich doch auch mal ein Verlag gleich dazu bereit erklären den Survival Guide von Lott zu übersetzen. Aber das ist mit Sicherheit auch einfacher gesagt als getan. :|
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