Home » Allgemeines » Ernährung » Wie sieht eure Diät aus?


Diskussionen über einzelne Nahrungsmittel, Rezepte und Diäten.

Beitrag » 02.12.2013 19:57

Wobei es vermutlich aber auch nicht schlimm ist wenn du ab und an mal in Maßen ein Bier trinkst. Ich würde nicht komplett auf ein Lebensmittel verzichten, wenn darunter meine Lebensqualität leidet. Ich persönlich meide zwar Bier, da mir der Geschmack nicht zusagt, doch im Restaurant trinke ich ganz gerne etwas Wein zum Essen. Menschen, die sehr lange und gesund gelebt haben, tranken nicht selten größere Mengen Wein, also kann ein seltener bis moderater Konsum nicht so verkehrt sein. Ob der Alkohol an sich schadet hat prinzipiell viel mit der eigenen Ernährung, insb. der PUFA-Aufnahme, zu tun. Ich vertrage alkoholische Getränke heutzutage weit aus besser als zu früheren Zeiten. Mein Favoriten sind Wein und Wodka-O.

Jeanne Calment starb mit folgendem Lifestyle im Alter von 122 Jahren:

"At age 85 (1960), she took up fencing, and continued to ride her bicycle up until her 100th birthday. She was reportedly neither athletic nor fanatical about her health. Calment lived on her own until shortly before her 110th birthday, when it was decided that she needed to be moved to a nursing home after a cooking accident (due to complications with sight) started a small fire in her house. However, Calment was still in good shape, and continued to walk until she fractured her femur during a fall at age 114 years 11 months (January 1990), which required surgery. Calment smoked from the age of 21 (1896) to 117 (1992), though according to an unspecified source, she smoked no more than two cigarettes per day. After her operation, Calment needed to use a wheelchair. She weighed 45 kilograms (99 lb) in 1994. Calment ascribed her longevity and relatively youthful appearance for her age to a diet rich in olive oil, and rubbed onto her skin, as well as a diet of port wine, and ate nearly one kilogram (2.2 lb) of chocolate every week. Calment reportedly remained mentally intact until her very end."
"When people start thinking about the things in their life that can be changed, they are exercising aspects of their organism that had been atrophied by being in an authoritarian culture. Authoritarians talk about protocols, but the only valid protocol would be something like perceive, think, act." - Ray Peat

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Beitrag » 04.12.2013 13:57

Hab eine Frage zu Kohlgemüse.
Undzwar habe ich gelesen, dass es Stoffe gibt, die die Schilddrüse unterdrücken könnten.

Zitat von symtome.ch:
Kohlgemüse wie Brokkoli und Blumenkohl enthalten Goitrogene, welche die Schilddrüse unterdrücken. Sie sollten daher selten und dann auch gut abgekocht verzehrt werden.


Meine Hausärztin hat mir aber zu Kohlgemüse geraten, weil ich sehr viel Bauch-und Hüftfett habe (Testo wird in Östrogen umgewandelt). Was ist da dran, und gibt es Kohlgemüse, welches unbedenklich ist (Rotkohl, Rosenkohl?). Vertragen tue ich Rosenkohl beispielsweise gut.

Ansonsten bin ich offen für natürliche oder synthetische Aromatasehemmer

Lg
Grüße, David.

einer der besten artikel über pufa (polyunsaturated fatty acids)
https://www.westonaprice.org/health-topics/know-your-fats/precious-yet-perilous/
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Beitrag » 04.12.2013 15:04

Was hat denn Kohlgemüse mit Bauchfett zu tun? Komische Hausärztin.

Du solltest Kohlgemüse natürlich gut und lange kochen, sodass die Goitrogene teilweise inaktiviert werden. Auch ist auf eine ausreichende Jodaufnahme zu achten, da die meisten Kohl-Goitrogene über eine Hemmung der Jodaufnahme in die Schilddrüse wirken.
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Blake
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Beitrag » 04.12.2013 15:17

Ok - aber anscheinend ist das ja kein guter Tipp von Ihr mmh... Vielleicht sollte ich erstmal die Ergebnisse von meiner Endo abwarten; und wenn der Testowert wirklich sehr niedrig ist, bekomme ich eventuell von außen Testosteron.
Grüße, David.

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Beitrag » 04.12.2013 16:31

Kohl ist sehr mineralienhaltig, ich esse regelmäßig (1-2x die woche) gut gekochten Grünkohl. Aber dass es spezifisch gegen Bauchfett ist hab ich noch nie gehört ;)
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Beitrag » 04.12.2013 16:34


Indol-3-Carbinol

Diesen Inhaltsstoff findet man in Gemüse wie Kohl, Rosenkohl, Blumenkohl und Brokkoli, er hilft nach Erkenntnissen des amerikanischen Krebsinstitutes, schlechtes Östrogen in gutartigeres zu verwandeln. Es hat sich ebenso gezeigt, dass Brustkrebszellen in ihrem Wachstum gestoppt wurden mit speziellen Enzymen.
Grüße, David.

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Beitrag » 04.12.2013 16:46

Indole glucosinolates release indole-3-carbinol upon chewing or fermentation; under acidic environments such as the stomach, two molecules of this indole will combine with one another to produce 3,3'-Diindolylmethane (DIM). In every type of cell tested, including non-cancerous cells, DIM acts as a potent inhibitor of the enzyme that synthesizes the universal energy currency, ATP. This results in oxidative stress, the depletion of glutathione, and the cessation of cellular reproduction.

Indole-3-carbinol and DIM both activate enzymes involved in detoxification and DNA repair. Indole-3-carbinol possesses a very weak ability to damage DNA itself. When administered before or at the same time as a carcinogen, it inhibits the growth of cancers of the breast, stomach, colon, lung and liver. When administered after a carcinogen, however, it promotes the growth of cancers of the liver, thyroid, colon and uterus.


http://www.westonaprice.org/basics/bearers-of-the-cross
(ist übrigens auch sonst ein lesenswerter artikel und beantwortet deine fragen zu kohlgemüse)
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Beitrag » 04.12.2013 16:51

Danke :)
Grüße, David.

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Beitrag » 04.04.2014 22:37

Milch 1,5 % 1,5 Liter (Berchtesgadener Bergb. Milch)
Orangensaft 1 Liter (Wolfra Fruchtsaftkonzentrat, aber nat. Vit. C)
Gelatine 25 g (Marke Naumann hydrolisiert)
Käse 100 g (Arla, tierisches Lab)
Eier 2 Stk. (Freilandhaltung)
Kartoffel 150 g (/)
Sahne 100 ml (REWE-Bio, Carageen-frei)
Garnelen/Fleisch 100 g (selten Fleisch 1-2 die Woche, Garnelen alle 2 Tage)
Kokosöl/Butterschmalz 10 g (Palmin-Kokoswürfel, /)
Reis 65 g
Zucker 100 g
Beerenmix-Saft 1 Liter (Mix aus Apfel und roten Beeren)

Dazu 1mal wöchentlich panierte Leber.

Verteilung der o.g. Lebensmittel auf den gesamten Tag. Ich esse/trinke praktisch immer 8O


Hallo allerseits. Ich musste meine Ernährung fast komplett umstellen, da o.g. Plan meine körperliche Leistungsfähigkeit dermaßen in Mitleidenschaft gezogen hat, das es nicht mehr haltbar war. Im Laufe der Monate fehlte es mir an Energie, ich war dauernd müde, mein Magen rebellierte usw.

- ich kann jetzt auch defenitiv sagen das Milch bei mir Juckreiz verursacht. Käse widerum nicht...
- die Leber hat Null geholfen bei Akne; es fühlte sich auch so an das nach dem Leberverzehr der Körper unter Druck/Stress stand (evtl. zu viel Vitamin A)
- die Fruchtsäfte haben mich müde werden lassen und ein Sättigungsgefühl stellte sich bei Verzehr nicht ein, im Gegenteil; für mich scheint eher Stärkehaltige Nahrung geeigneter zu sein
- und ja ich hab zugenommen, aber nur am Bauch ^^

Baue derzeit einen Plan auf, der von KH vor allem auf Stärkekost abziehlt. Fett vor allem ges. Fette baue ich auch wieder mehr ein (mehr als 50 %). Mal schaun obs besser wird.
Shanks
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Beitrag » 05.04.2014 11:01

Weiterhin scheint es, dass manche Menschen Casein (ebenso wie auch Gluten, d. h. Getreide-Klebereiweiß) nicht vollständig verdauen können, und dass die in diesem Fall zurückbleibenden unverdauten Peptide, auch Exorphine genannt, auf das Gehirn und Nervensystem dieser Menschen eine Opioid-artige Wirkung entfalten.


Milchprodukte sind nicht grundlos kulturell weiterverarbeitet worden ;).

Durch die Erhitzung, Säurezugabe oder verstärkt durch Zugabe des Enzyms Pepsin findet ein Teilabbau des Caseins statt, was Käse und Quark leichter verdaulich macht als Rohmilch.


War die Leber, die du konsumierst hast, bovin?
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Ian
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Beitrag » 05.04.2014 18:14

Bovin = Rind oder?

Ja hab ich. Anfangs hab ich Schweineleber konsumiert. Vll. 1-2 Wochen, hab dann aber gewechselt weil der Geschmack dann doch zu heftig war ^^
Shanks
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Beitrag » 05.04.2014 23:08

Shanks hat geschrieben:
Milch 1,5 % 1,5 Liter (Berchtesgadener Bergb. Milch)
Orangensaft 1 Liter (Wolfra Fruchtsaftkonzentrat, aber nat. Vit. C)
Gelatine 25 g (Marke Naumann hydrolisiert)
Käse 100 g (Arla, tierisches Lab)
Eier 2 Stk. (Freilandhaltung)
Kartoffel 150 g (/)
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Garnelen/Fleisch 100 g (selten Fleisch 1-2 die Woche, Garnelen alle 2 Tage)
Kokosöl/Butterschmalz 10 g (Palmin-Kokoswürfel, /)
Reis 65 g
Zucker 100 g
Beerenmix-Saft 1 Liter (Mix aus Apfel und roten Beeren)

Dazu 1mal wöchentlich panierte Leber.

Verteilung der o.g. Lebensmittel auf den gesamten Tag. Ich esse/trinke praktisch immer 8O


Hallo allerseits. Ich musste meine Ernährung fast komplett umstellen, da o.g. Plan meine körperliche Leistungsfähigkeit dermaßen in Mitleidenschaft gezogen hat, das es nicht mehr haltbar war. Im Laufe der Monate fehlte es mir an Energie, ich war dauernd müde, mein Magen rebellierte usw.

- ich kann jetzt auch defenitiv sagen das Milch bei mir Juckreiz verursacht. Käse widerum nicht...
- die Leber hat Null geholfen bei Akne; es fühlte sich auch so an das nach dem Leberverzehr der Körper unter Druck/Stress stand (evtl. zu viel Vitamin A)
- die Fruchtsäfte haben mich müde werden lassen und ein Sättigungsgefühl stellte sich bei Verzehr nicht ein, im Gegenteil; für mich scheint eher Stärkehaltige Nahrung geeigneter zu sein
- und ja ich hab zugenommen, aber nur am Bauch ^^

Baue derzeit einen Plan auf, der von KH vor allem auf Stärkekost abziehlt. Fett vor allem ges. Fette baue ich auch wieder mehr ein (mehr als 50 %). Mal schaun obs besser wird.


Interessant, mir ging es in allen Punkten die du erwähnst genau so (mehr Kopfhaut-Juckreiz, Leber wenig gebracht gegen Akne, Fruchtsäfte die keine Sättigung erzeugen und Zunahme um den Bauch rum). Die "Peat Standard Diät" hat bei mir auch fast alles nur schlimmer gemacht. Bin wieder zurück bei meiner alten Ernährung und alles hat sich stabilisiert/gebessert.

Frage mich was unser Stoffwechsel gemeinsam hat und warum dieser mit der Milch+Saftdiät nicht kompatibel ist.
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Beitrag » 09.04.2014 12:51

Sah bei mir sehr ähnlich aus. Seitdem ich meinen Milchkonsum reduziert habe und allgemein "freier" esse, geht es wieder voran. Wärend der relativ strikten Umsetzung von Peats Empfehlungen ist es zwar nicht schlechter, aber auch nicht großartig besser geworden, war eher ein stagnierender Zustand. Ich bin der Meinung, dass man seine Ratschläge nicht einfach wie eine Schablone auf jeden Fall übertragen kann, sondern das Ganze viel mehr an die eigene Situation angepasst werden sollte.

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Beitrag » 10.04.2014 00:18

Ja unbedingt, ich glaube das ist ein Fehler von vielen Neulingen, zu glauben mit einfach mehr Milch, Kaffee und Orangensaft ihre Probleme in einem Schlag zu lösen.
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Beitrag » 11.04.2014 00:57

Ich bin mir unsicher ob Peat überhaupt selbst so viel Milch trinkt. Er wird seine Milch zum Teil über Eiscreme decken, wodurch sich ein ganz anderer Kontext ergibt. Mit 1 Liter Saft tu ich mich nicht schwer, meistens habe ich sogar Verlangen auf 1-2 Liter. Bei Milch sieht die Sache jedoch anders aus, da habe ich selten das Verlangen mehr als 1 Liter zu trinken. Nehme ich Milch jedoch über Eiscreme (oder Yoghurt) auf, konsumiere ich deutlich mehr davon. Mich würde es auch wundern, wenn man als erwachsener Mensch ein extrem ausgeprägtes Verlangen nach Milch hätte, da es insbesondere für Säuglinge, für Erwachsene hingegen nur suboptimal (als alleiniges Grundnahrungsmittel) geeignet ist. Alleine die Zugabe von Zucker/Honig reicht aus, dass ich mehr Milch trinke, da dem Verlangen nach Zucker (etwas Süßem) somit nachgegangen wird.

Viele Peat Fans verstehen nicht, dass es wichtig ist auf den eignen Körper und dessen Bedarf zu hören. Dieser Part ist meiner Meinung nach einer der wichtigsten Aspekte von Peats Philosophie. Weder für Lebensmittel, noch für Supplemente hat Peat jemals Mengenangaben genannt, die man aufnehmen MUSS. Es würde auch keinen Sinn ergeben wenn dieser das tun würde, schließlich weist Peat immer wieder darauf hin, dass der Bedarf an Nährstoffen (Kalorien, Vitamine, Mineralstoffe) individuell ist. Eine Empfehlung ist immer kontextbasiert zu betrachten und ist nicht auf jedes Individuum dieser Erde übertragbar. Das Ignorieren dieses Aspekts kann ich mir nur so erklären, dass Peats Ratschläge in E-Mail Antworten aus dem Kontext gerissen werden und verallgemeinert werden, man sich nicht die Mühe macht Peats Artikel zu lesen oder das eigene Mind-Set sich einfach zu stark von Peats' unterscheidet.

Stark ausgeprägt ist das Verlangen nach Makronährstoffen. Zum Beispiel, dass man nach einer proteinreichen und insulin ausschüttenden Mahlzeit (z.B. Eier oder Fleisch) genügend KH aufnimmt. Generell ist ein stabiler Blutzucker ein Hauptziel einer peat inspirierten Ernährung. Ich behaupte nur die wenigstens Peat Fans ernähren und leben so wie Peat es "wirklich" empfiehlt, das erfordert einiges an Zeit und Experimentation - sprich Aufwand. Alleine die Auseinandersetzung mit Peat erfordert Zeit. Die meisten Menschen wollen aber keinen Aufwand, sondern eine schnelle Lösung - dies widerspricht peat. Das bloße Einhalten eines peat inspirierten Ernährungsplans, ohne wirklich verstanden zu haben wie die Lebensmittel miteinander interagieren und ohne Rücksicht auf den eigenen Körper zu nehmen, hat nicht mehr viel mit Peat zu tun.

Das einzige was mich an dieser Verallgemeinerungs-Problematik bzw. der Kritik an dieser ist stört ist, dass es oft den Anschein erweckt, dass Peat daran schuld sei, obwohl dieser nur missinterpretiert wird oder die Personen sich nunmal eher an diversen Peat Fans und dessen Vorstellungen/Diäten orientieren statt an Peat.
"When people start thinking about the things in their life that can be changed, they are exercising aspects of their organism that had been atrophied by being in an authoritarian culture. Authoritarians talk about protocols, but the only valid protocol would be something like perceive, think, act." - Ray Peat

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