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Diskussionen √ľber einzelne Nahrungsmittel, Rezepte und Di√§ten.

Wiedereinstieg mit Peat

Beitrag » 11.04.2016 17:18

Hallo liebe User,

vorab: Es widerspricht den Grunds√§tzen von peat, aber erstens mache ich eine Di√§t (hab erhebliches √úbergewicht) und zum zweiten mache ich alternate day fasting, das hei√üt einen Tag bis zum Abend nur kalorienfreie getr√§nke, dann eine 500 kcal reiche Mahlzeit, den n√§chsten tag f√ľhre ich die Erhaltungkalorien zu ,sind dann 2500 kcal.

Nun steht mein Entschluss, dieses Schema beizubehalten. ich befolge peats Rat und f√ľhre an den fast Mineralien zu (ich muss sie noch kaufen), hinsichtlich der normalen Esstage mit 2500 kcal f√§llt es mir jedoch schwer wieder einzusteigen.

Könntet ihr mir einen einfachen Ansatz geben, wie ich meine Ernährung an den Esstagen gestalten könnte?
z.B. mehrere Liter Orangensaft und Milch? Seelachs ? Ein paar Eier?

Das Problem bei der milch ist, ob ich diese vertrage (ich mache einen Laktoseintoleranztest). wenn nicht, nehme ich die laktosefreie Variante.
Zum anderen habe ich derzeit eiine Umwandlungsstörung meiner SD. Das T4 ist sehr hoch (ebenso Tsh), T3 im oberen mittelfeld.

√úberlege daher zu supplementieren, macht es Sinn? Wenn ja, was genau?

An den Esstagen betreibe ich Krafttraining, nämlich im HIT-Style (1 Satz Training). Ich hab noch circa 20 Kg zu verlieren, erhoffe mir vor allen Dingen, dass ich Muskeln aufbaue und Fett abbaue (gleichzeitig).
Heute war mein 1. Fast und es lief eigentlich ganz gut :)

bis dann....
:)
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Beitrag » 05.05.2016 22:20

Wahrscheinlich wei√üt du es eh, aber fasten erh√∂ht nachdem deine Glykogenspeicher leer sind automatisch die Stresshormone Cortisol (f√ľhrt zum Muskelabbau um die Aminos√§uren in die Gluconeogenese einzuschleusen) und Adrenalin (aktiviert die Lipolyse sprich die Freisetzung von freien Fetts√§uren ins Blut). Dadurch verlierst du Muskeln, die du ja eigentlich aufbauen willst und durch die erh√∂hten freien Fetts√§uren wirst du Insulinresistent und wenn es sich um Pufas handelt auch T3 resistent. Ich denke nicht das alternating fasting daran etwas √§ndert.

Hast du Blutwerte zu anderen Stresshormonen?

Ansonsten evt T3 only f√ľr die SD? (T3 senkt TSH, T4 und rt3, reduziert D2 abbau und f√∂rdert dadurch T4 zu T3 konversion)

Verfolgst du den Generative Energy Podcast? Sehr zu empfehlen, gibt auch einen zum Theme weight loss.
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Beitrag » 06.05.2016 12:37

Hallo,

ich danke Dir f√ľr deine Antwort. Den Podcast verfolge ich nicht, was kann man da z.B. lernen? Um T3 habe ich mich schonmal bem√ľht, aber a) ist es schwer zu bekommen in guter Qualit√§t und b) wird es h√§ufig vom Zoll abgefangen. Thyroid (T4+T3) hat bei mir leider nicht funktioniert, was eventuell am thail√§ndischen Hersteller liegen k√∂nnte.

Zwecks meines Fastenprogramms möchte ich gern etwas anderes probieren:

Ich werde zwei Mahlzeiten zuf√ľhren, wenn ich merke, dass ich Hunger habe. Die Kalorien limitiere ich auf 1000-max.1500 kcal. Das entspricht pro Fastentag einem Defizit von 1000-1500 kcal, das sollte ausreichen.
Ich werde dabei nie l√§nger als 18 Std. fasten, das hei√üt die Glycogenspeicher werden nie leer. An den Nichtfastentagen erh√∂he ich die Kalorien, merke dass es mir momentan nicht so gut geht und mir die Energie im Alltag fehlt. Werde da mindestens 3000 kcal zuf√ľhren (mit 2500 kcal ging es mir ganz okay, aber ich m√∂chte es mal mit mehr Kcal ausprobieren). Angepeilter Gewichtsverlust sollte eh nur 2 KG/Monat betragen, Bauchumfang etwas mehr 2-3 cm/Monat, damit fahre ich langfristig glaube ich sehr gut. Mein Kalorienverbrauch betr√§gt bei ca. 90 min Bewegung pro Tag 3000 kcal, manchmal im Schnitt 3200 kcal. Und das mit nicht so viel Power (wegen der verringerten Zufuhr). Kann jedoch, wenn es mir besser geht, durch die Kalorienerh√∂hung noch mehr Sport machen. Hab da von Berardi etwas √ľber das GFlux Prinzip gelesen und auch folgender Blog hat mich sehr inspiriert: http://me-improved.de

Ungefähres Protokoll:

3000 (TT)
1500
3000 (TT)
1500
3000 (TT)
1500
3000

Aufnahme ~ 2357 kcal
Defizit ~ 500-700 kcal
An den Trainingstagen fahre ich Lowfat/ Highcarb (Refeed), an den Nichttrainingstagen f√ľhre ich zwei Mahlzeiten zu (Low-oder Midcarb).
Damit muss ich allerdings mein Ziel anpassen, auf die o.g. Art nehme ich nur 2cm/Monat ab (hoffentlich), ergo dauert die Diät dann sehr lang (ungefähr 8-9 Monate).

Viele Gr√ľ√üe
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Beitrag » 07.05.2016 10:06

Fetteinlagerung ist hormonell gesteuert, dh Cortisol und Adrenalin Antagonisten f√ľhren zum Gewichtsverlust unabh√§ngig von der Di√§t. Diese zwei Hormone regen jedoch die Fettoxidation an, dh man muss das Fett vorher nicht freisetzen um es zu verlieren. Wie erkl√§rt sich das? Es gibt den sogenannten Randle cycle, der besagt das Glucose und Fetts√§uren nicht gleichzeitig als Energietr√§ger dienen k√∂nnen. Die freien fetts√§uren verhindern dass Glukose verbrannt wird, und f√ľhren damit zu Hyperglycemia, damit gesenkter Insulinsensitivit√§t und erh√∂htem Insulinlevel. Insulin wiederum stimuliert die Fettspeicherung. Bei guter Insulinsensitivit√§t wird kein fett gespeichert, sondern durch die Muskeln verbrannt oder wenn √ľbersch√ľssig durch die Leber ausgeschieden. Denn es gibt Zelltypen die Fett bevorzugen: Muskeln speziell das Herz und die Leber. Durch Muskelzuwachs kann man deshalb freie Fetts√§uren niedriger halten, da sie ja verbraucht werden.

Fett wird aber auch von anderen Zellen verbrannt, wenn keine Glukose mehr vorhanden ist. Dies passiert unter Hunger oder Fasten. Gut studiert ist das angeblich an B√§ren. Diese haben im Winter keine Nahrung und fallen in Winterschlaf da der Metabolismus herunterf√§hrt. Hier verbrennen diese nur Fett und entwickeln tempor√§r Diabetes. Wenn sie wieder aufwachen betreiben sie refeeding und bevorzugen Zuckerreiche Nahrung wie Honig und Fr√ľchte. Innerhalb weniger Wochen haben sie kein Diabetes mehr. Eben weg vom Stressstatus der von gewissen Hormonen gesteuert wird.

Source: Generative energy podcast #9: A Bioenergetic View of Weight Loss

Was heißt das nun? Sobald deine Glykogenspeicher leer sind werden die Stresshormone gefördert. Woher weißt du das deine Glykogenspeicher 18 Stunden lang ausdauern? Angeblich reichen die nur wenige Stunden. Damit schlechte Insulinfunktion, Fetteinlagerung, Muskelabbau, etc


Im Podcast diskutiert Georgi aka Haidut aus dem raypeatforum diverse Themen in Kontext eines gesunden Metabolismus.
http://www.generativeenergy.com/
https://itunes.apple.com/us/podcast/gen ... 57763?mt=2
https://www.youtube.com/playlist?list=P ... nsgjaAWAzy

Ja T3 ist wohl sehr schwer zu bekommen.
Nimmst du andere Supplements? Es gibt etliche Ansätze um zB die T3 Konversion zu erhöhen, Serotonin zu senken, Estrogen zu senken, Lipolyse zu drosseln, etc.

Hier ein paar Beispiele:
Schilddr√ľsenunterst√ľtzung: Koffein + Aspirin + Niacinamid - https://raypeatforum.com/community/thre ... mone.3480/
T4 Konversion Taurin - http://raypeatforum.com/community/threa ... fold.3155/
Serotonin senken: Lysin - https://raypeatforum.com/community/thre ... nist.6004/
serotinin/tryptophan senken bcaas + tyrosin - https://raypeatforum.com/community/thre ... bcaa.2449/
estrogen senken mit vitamin e- https://raypeatforum.com/community/thre ... itor.3106/
Niacinamid und Aspirin k√∂nnen helfen √ľbersch√ľssige Lipolyse zu drosseln.
Zuletzt geändert von Unlock am 07.05.2016 21:32, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag » 07.05.2016 12:47

Ich danke Dir (auch f√ľr die Erkl√§rung der biochemischen Hintergr√ľnde). Dass meine Glycogenspeicher f√ľr 18 Std reichen, war nur eine Mutma√üung. Ich hatte letztes und dieses Jahr eine Grundumsatzmessung durchf√ľhren lassen, wo mein respiratorischer Quotient (ein Marker f√ľr Fettstoffwechsel) trotz einer sehr langen N√ľchtern(Fasten)-Phase sehr schlecht war. Das hei√üt ich verbrannte kaum Fette, sondern fast nur Kohlenhydrate. Das was du zu Stresshormonen/Glycogenspeichern schreibst ist ja etwas, was ich zu sp√ľren bekomme. Tats√§chlich wollte ich mich nach meinem Stresslevel/Hunger orientieren, also dann etwas zuf√ľhren, wenn ich merke mein K√∂rper braucht Nahrung :). Zwecks der Konversion: Ich hab tats√§chlich eine St√∂rung in der Umwandlung. Mein TSH war sehr hoch (3,xx), das FT4 √ľber der Referenz (sehr hoch), FT3 im Mittelfeld. Sprich FT3 m√ľsste h√∂her liegen eigentlich.... Ich hatte da schon mehrere Dinge ausprobiert in der Vergangenheit, von Thyroid (T4+T3) bis Edubily-Programm (Jod+Selen). Taurin habe ich auch im Haus, probiere es aber niedrig dosiert (3-5 g), ist ja auch recht teuer.

Was ich jetzt machen werde ist meine morgentliche Körpertemperatur zu messen, das habe ich längere Zeit nicht getan.
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Beitrag » 07.05.2016 12:53

PS: Jetzt gerade gemessen, 36.1
:-(
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Beitrag » 07.05.2016 15:29

Die Blutuntersuchung bei meinem Endokrinologen hat ergeben, dass mein TSH zu hoch ist (3,8) bei erh√∂hten T4-Spiegel (√ľber der Referenz!) und mittleren T3, das hei√üt ich habe eine Konversionsst√∂rung. Erste Ma√ünahme ist, dass ich auf das Fasten verzichten werde. Ich werde nun in etwa 2500 kcal pro Tag essen, verbrauchen tue ich 3000 kcal. Damit bin ich noch in einem leichten Kaloriendefizit.
Zweite Maßnahme wird sein, dass ich mikronährstoffreich essen werde. Wöchentlich Rinderleber, täglich Fisch, Milchprodukte usw usf.

Zwecks meiner SD und Nahrungserg√§nzungsmittel werde ich vermutlich erneut das SD-Programm versuchen (letztes Jahr hat es nicht wirklich funktioniert), das hei√üt Selen und diesmal keine lugollsche L√∂sung sondern wahrscheinlich Algen - muss ich sehen. Ich werde fortlaufend meine K√∂rpertemperatur morgens messen und hoffe, dass diese unter den Achseln auf √ľber 36,4 Grad steigt.
Daneben werde ich nochmal schauen, ob ich ein T3-Produkt bekomme (wird aber nicht einfach sein).

Lg
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Beitrag » 07.05.2016 20:36

Habe mich von den Jodaposteln auch ein wenig blenden lassen. Schlussendlich ist es ja einleuchtend dass f√ľr SD Hormone Tyrosin, Jod und Selen n√∂tig sind. Bei mir hat es nicht sonderlich viel gebracht, denn mein ohnehin hoher TSH ist noch weiter gestiegen. Mittlerweile denke ich, dass man generell von hohen Dosen isolierter N√§hrstoffe Abstand nehmen sollte. Wie viel Jod willst du denn zu dir nehmen? Peat hat mal von 150mcg als etwaige Erg√§nzung bei Jodmangel geredet. Die Jodalgen Tabletten sind aber meist schwer mit diversen Schwermetallen belastet, es gab wohl F√§lle von Arsenvergiftungen weshalb man diese Tableten n√§her untersucht und festgestellt hat, dass diese auch mit etlichen anderen sch√§dlichen Schwermetallen bis hin zu radioaktiven Substanzen angereichert sind. Bedenke dass durch Jod der TSH weiter steigen kann, hoher TSH alleine kann schon negative Folgen haben. Ich habe mich auch durch viele Jod-threads gequ√§lt, zB auf marksdailyapple oder auf aknewelt. Es gibt immer ein paar wenige die darauf ansprechen und dann alle anderen vor lauter Begeisterung animieren mitzumachen. Viele sprechen aber nicht darauf an, nur dann wird immer von Detox gesprochen (zB von Bromid) die demnach ja alles ausl√∂sen kann, oder auf das Jodprotokoll von Abrahams, Brownstein und Flechas verwiesen, also Einnahme von VitaminC, B1,B2, B3, Selen, Magnesium, Saltflushing. Aber allein die anderen Supplemente (die ja auch im Peatkontext oft erw√§hnt werden) k√∂nnen dazu beitragen den Metabolismus wieder zu regenerieren. Man wei√ü nicht mehr ob die positiven Wirkungen von den hohen dosen jod kommen. Ob die gepriesenen Jodlipide die bei einer Einnahme ab 15mg entstehen nun tats√§chlich positive Wirkung haben wei√ü wohl keiner so genau. Generell sollte man solche "Kulte" um einen einzigen N√§hrstoff kritisch hinterfragen, vor allem dann wenn behauptet wird s√§mtliche Krankheiten damit heilen zu k√∂nnen. Das ist eben der Traum der Medizin: ein Wirkstoff, ein Rezeptor, eine Wirkung, keine Nebenwirkung.

Es ist f√ľr manche nicht einfach seinen Metabolismus wieder zu regenerieren (ja ich hab auch so meine Probleme dabei). Es ist dabei echt erstaunlich wie die Temperatur bei mir mit Wohlbefinden, Verdauung, etc korreliert. Kaum l√§uft die Verdauung nicht mehr rund, sinkt die Temperatur auf ~36¬įC runter.
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Beitrag » 07.05.2016 21:07

Du sprichst da etwas wesentliches an, n√§mlich die Verdauung. Heute hatte ich meinen letzten Fastentag, bevor ich wieder anfange richtig zu essen. Denn ich hatte von Dezember bis jetzt nur durchschnittlich 1500 kcal pro Tag. Viel zu wenig, bei einem Umsatz von 3000 kcal. Nun hatte ich heute also meinen Fastentag und schlie√ülich Rinderleber mit Kartoffeln gegessen. Ich stelle fest, dass ich st√§rkehaltige Lebensmittel (Reis mal ausgenommen) schlechter vertrage. Mich plagt dann ein V√∂llegef√ľhl, dass sehr lange anh√§lt. Am besten komme ich tats√§chlich mit Fructose klar, genau wie Peat es immer sagt. Vor allem Trockenfr√ľchte und Honig vertrage ich gut. In der Peatszene wird ja zum abnehmen High Carb/Low Fat empfohlen. Andererseits ist es so, dass Kokos√∂l den Metabolismus erh√∂ht. Ich glaube ich werde zun√§chst einmal √ľber Cronometer die wesentlichen Lebensmittel zusammenstellen mit denen ich meine Mikron√§hrstoffe abdecke, unter anderem Eier, Milch (sofern ich sie gut vertrage, ggf. Laktosefreie), dann etwas Saft, etwas Spinat oder Gr√ľnkohl (Vitamin K2), fettfreier Fisch, w√∂chentlich Leber. Den Rest kann ich dann durch Honig/Trockenfr√ľchte abdecken. Ich werde mich dadrauf konzentrieren, dass ich mein Essen gut vertrage, weil ich in der Vergangenheit immer mal wieder Verdauungsprobleme hatte. Das Fett werde ich reduzieren m√ľssen, auf unter 50 g/Tag, dadurch nat√ľrlich auch die PUFAs. Mit Nahrunsgerg√§nzungsmitteln werde ich warten. Das wichtigste ist es genug Kalorien aufzunehmen, das hei√üt mehr als mein Grundumsatz. Mit 2500 kcal bin ich zwar immer noch im leichten Kaloriendefizit (wenn ich 3000 verbrauche), aber es ist deutlich mehr als vorher.

Ich hoffe wirklich sehr, dass es was bringt.

Ich bin √ľber meine K√∂rpertemperatur wirklich entsetzt. Morgen werde ich mehr dazu schreiben, aber ich denke ich werde wohl irgendwas um die 35-35,5 Grad haben (wie gesagt heute Mittag 36,1 unter der Zunge (und man sollte lt. Barnes unter den Achseln 36,6 haben (Zunge ist etwas h√∂her!!). Ich glaube deshalb, dass viele meiner gesundheitlichen Probleme (darunter M√ľdigkeit am Tage, starke Schlafst√∂rungen, Energiemangel) auf meinen Stoffwechsel zur√ľckzuf√ľhren sind.

Auch meine ung√ľnstige K√∂rperfettverteilung ...

Ich bin gespannt, ob ich es allein durch die Ern√§hrungsumstellung packe. Ansonsten muss ich wieder einmal Geld f√ľr Nahrungserg√§nzungsmittel ausgeben (mir bleibt dann ja nichts anderes √ľbrig).

Vielen Dank f√ľr deine Hilfe.
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Beitrag » 07.05.2016 21:31

Weißt du ob es normal ist wenn abends also vor dem Schlafen die Körpertemperatur sinkt? Ich kenne die Barnes richtlinien, morgens 36,5 und dann gegen mittag auf 37. Aber was ist Abends? Bei mir geht sie meistens runter. Wenn ich es schaffe sie hoch zu halten kann ich jedoch nicht schlafen.

Ja die Verdauung ist auch bei mir ein starkes Problem. Nur was löst was aus? Die schlechte Verdauung drosselt den Metabolismus oder umgekehrt?
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Beitrag » 07.05.2016 22:00

Also aus meinem Laienverst√§ndnis heraus w√ľrde ich sagen, dass es normal ist, dass die K√∂rpertemperatur abends f√§llt. Aber ich kann leider nichts genaueres dazu sagen. Viele Peater essen abends ja noch einen zuckerhaltigen Snack, weil es angeblich den Schlaf f√∂rdern soll. Bei dir schaut es ja anders aus, ich hab auch √§hnliches letztes Jahr festgestellt, als ich abends Fruchtsorbet mit Rosinen bzw. H√§agen Dasz(Eiscreme) gegessen habe.

Zwecks des Zusammenhang zwischen Verdauung und Metabolismus, ich denke beide beeinflussen sich wechselseitig. Siehe Darmflora/Bakterien bzw. Endotoxine. Vermutlich ist es so, dass eine schlechte SD-Leistung/Stoffwechsel mit Verdauungsproblemen einhergeht, zumindest habe ich das desöfteren in Erfahrungsberichten gelesen.
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Beitrag » 08.05.2016 08:12

Ach und meine morgendliche Aufwachtemperatur heute morgen betrug leider nur 35,9 Grad unter der Zunge und 35,5 Grad unter der linken Achsel. Das heißt gut 1 ganzen Grad unter der von Broda Barnes empfohlenen Temperatur-Range.
Werde jetzt alles daf√ľr tun, dass ich einen Turbo-Stoffwechsel habe
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Beitrag » 09.05.2016 19:09

Wie lange hältst du das Thermometer zur Messung unter die Achsel/Zunge? 35,5 wäre schon sehr niedrig ...
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Beitrag » 09.05.2016 19:56

Unlock hat geschrieben:Wie lange hältst du das Thermometer zur Messung unter die Achsel/Zunge? 35,5 wäre schon sehr niedrig ...


Bis es piept. Ja, ich weiß :cry:
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Beitrag » 09.05.2016 20:02

Vielleicht ist das zu kurz. Bei meinem muss ich 2-3x piepen abwarten bis sich die Temperatur nicht mehr ändert und konstant bleibt.

 moonflyer gef√§llt Unlock's Beitrag.
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