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Diskussionen √ľber Nahrungserg√§nzungsmittel und Medikamente.

Psychotrope Substanzen/Drogen

Beitrag » 22.01.2014 20:21

Ich wollte mal einen Sammelthread zu psychotropen Substanzen/Drogen aufmachen.
Erw√ľnscht sind alle Informationen. Seien sie von Peat, aus pers√∂nlicher Erfahrung oder anderen (wissenschaftlichen) Quellen. Ich halte einen vern√ľnftigen Austausch √ľber dieses doch sensible Thema notwendig und insbesondere in einer Community wie Dieser f√ľr gewinnbringend.
Insbesondere zu den "alltäglichsten" Beispielen wie Coffein, Alkohol, Nicotin,Cannabis sollte man mal etwas zusammen tragen.

Zum Einstieg eine meiner Meinung nach sehr tolle Grafik zum Suchtpotenzial und dem Verh√§ltniss von wirksamer zu t√∂dlicher Dosis von einigen psychoaktiven Substanzen. Als ich sie zum ersten Mal sah, fand ich es extrem √ľberraschend, insbesondere wenn man √ľber die rechtliche Lage in den meisten L√§ndern nachdenkt.

Bild
Quelle http://en.wikipedia.org/wiki/File:Drug_ ... ndence.svg
Zuletzt geändert von tobieagle am 22.01.2014 20:33, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag » 22.01.2014 20:23

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Beitrag » 22.01.2014 21:27

Ich fange dann einfach mal mit einigen meiner persönlichen Erfahrungen/Meinungen an:

Alkohol: In sehr geringen Mengen und mit genug Wasser und Zucker habe ich fast keine unerw√ľnschte Nebenwirkungen. Es enthemmt und sorgt f√ľr eine etwas bessere Stimmung. Gleichzeitig stumpft es aber die Sinne ab, was insbesondere bei gr√∂√üeren Mengen immer der Fall ist und st√§rker wird. Wenn ich wirklich mal viel getrunken habe, merke ich das insbesondere am n√§chsten morgen eig. immer. Kopfschmerzen, √úbelkeit und iwie ein nicht lokales Unwohlsein im ganzen K√∂rper.

Cannabis: Rauchen tue ich es eigentlich nie, wenn dann meistens in Butter gel√∂st. So hat man keine Verbrennungsprodukte in der Lunge. Ich merke schon, dass es wie Peat erw√§hnt hat, leicht √∂strogen wirkt (H√§nde und F√ľ√üe werden etwas k√§lter). Gleichzeitig bekomme ich aber einen starken Appetit und ich habe das Gef√ľhl es intensiviert alle Sinneseindr√ľcke. Es ist als wenn ich einen Aspekt meiner Wahrnehmung extrem fokusieren k√∂nnte und ihn dadurch extrem intensiv wahrnehme. Nach einer Zeit macht es mich meistens sch√∂n m√ľde und bescherrt mir einen langen, erholsamen Schlaf :) Am n√§chsten Tag gehts mir immer top. Vllt noch eine leicht gehobene Stimmung vom Tag davor, sonst Nichts.

Coffein: Nehme ich eigentlich nur durch Cola etwas auf und ich wei√ü gar nicht wie viel da genau drin ist. (Wei√ü das wer genau?). Ich hab das Gef√ľhl es macht mich wach und fit (kann aber auch durch die Kombination sein:Zucker,Kohlens√§ure,Coffein. Kaffee hab ich bis jetzt immer noch nicht probiert :|

LSD: Bis jetzt 1 mal versucht (200mcg). Sehr interessante Erfahrung, die den ganzen Tag anh√§lt. Allgemein hatte ich das Gef√ľhl, dass das Unterbewusstsein st√§rker zur Geltung kommt. Licht beispielsweise hatte einen gro√üen Einfluss auf meine Gef√ľhlslage. Dunkelheit oder bl√§uliches, schwaches Licht hatte eher einen negativen und starkes, warmes Licht (z.B. von einer Gl√ľhlampe) einen positiven Einfluss. Es war so, als wenn man die Welt wieder durch die Augen eines Kindes sehen w√ľrde. Am n√§chsten Tag/Tagen ging es mir besser als die Tage zuvor. Keine Nebenwirkungen.

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Beitrag » 23.01.2014 08:23

Generell bin ich der Meinung, dass so etwas wie Sucht oder Abh√§ngigkeit nicht existiert. Jedenfalls nicht in der Form, in der es f√ľr gew√∂hnlich dargestellt wird. Interessante Literatur zu dem Thema gibt es unter anderem von Bruce K. Alexander, dem Psychologen der auch das Rat Park Experiment geleitet hat. Die Abh√§ngigkeit von psychisch aktiven Substanzen ist vermutlich nur eine Art Stressreaktion und das Suchtpotenzial einzelner Substanzen h√§ngt davon ab, wie stark sie das subjektive Stressgef√ľhl unterdr√ľcken. Dazu gibt es auch interessante Berichte von Soldaten aus dem Vietnamkrieg, die w√§hrend der Kriegszeit heroins√ľchtig wurden und nach dem Krieg ihre Heroinsucht ohne nennenswerte Entzugssymptome √ľberwinden konnten. Auch heute h√∂rt man noch sehr oft, dass Soldaten w√§hrend Auslandseins√§tzen mit dem Rauchen beginnen und nach ihrer R√ľckkehr einfach wieder aufh√∂ren.

Jetzt zu meinen persönlichen Erfahrungen:

Alkohol: In sehr geringen Mengen hat es einige positive Effekte, speziell auf meine Stimmung. Nach gr√∂√üeren Mengen f√ľhle ich mich aber generell unwohl und kann nicht richtig schlafen. Keinerlei Suchtpotenzial f√ľr mich.

Kaffee: Das h√§ngt sehr stark davon ab, wann ich ihn zu mir nehmen, in welchen Mengen und wie ich ihn zubereite. Im schlimmsten Fall (auf n√ľchternen Magen und in gr√∂√üeren Mengen) hat er eine sehr stark stimulierende Wirkung, √§hnlich wie die meisten Amphetamine, mit Kopfschmerzen, Schwei√üausbr√ľchen und generellem Unwohlsein. Normalerweise hat er aber nur eine ganz leichte stimulierende Wirkung, ist anti-depressiv, motiviert mich zum Lernen (wie auch die meisten anti-serotoninergen Substanzen) und dazu mich zu bewegen. In einigen Situationen hat er auch einen entspannenden Effekt, speziell sp√§t abends. Ebenfalls kein Suchtpotenzial f√ľr mich.

Tabak: Nikotin selbst ist meiner Meinung nach nicht die wichtigste psychotrope Substanz f√ľr Raucher, da der gr√∂√üte Teil beim Rauchen zerst√∂rt wird. Allerdings enth√§lt der Tabakrauch eine Vielzahl von MAO-B Hemmern, hat anti-serotoninerge Effekte und wirkt als Aromatase-Hemmer. Die negativen Bestandteile (CO, NO und andere Toxine) haben ebenfalls psychotrope Effekte, aufgrund der Adaption des K√∂rpers (zum Beispiel durch eine erh√∂hte Produktion von Neurosteroiden, um den K√∂rper vor dem Rauch-induzierten Stress zu sch√ľtzen). Solange ich leichte Zigaretten rauche und nicht allzu viele davon, habe ich ausschlie√ülich positive Effekte bemerkt. Normalerweise rauche ich eine relative d√ľnne, selbstgedrehte Zigarette alle 50-60 Minuten - ich w√ľrde sagen, die enth√§lt etwa halb so viel Tabak wie eine Standardzigarette. Bemerkt habe ich eine verbesserte Stimmung, allgemein mehr Motivation und verbesserte kognitive F√§higkeiten. Das Suchtpotenzial ist hier schwer abzusch√§tzen, insbesondere da die MAO-B Hemmer bis zu zwei Wochen wirksam bleiben k√∂nnen. Wenn ich einen Tag lang nicht rauche, habe ich keine Entzugserschungen, aber ich vermisse es schon. Ich w√ľrde sagen, leichtes bis mittleres Suchtpotenzial.

LSD: In geringen, therapeutischen Mengen (bis 30mcg) verbessert es meine Stimmung, Lernfähigkeit, Motivation, erhöht die Tendenz zur Sozialisation und beseitigt alle negativen Symptome die man mit Serotonin in Verbindung bringen kann - Kopfschmerzen, Erschöpfung und Verdauungsprobleme.
Bei größeren Mengen (150-300mcg) kann ich Musik sehen, fange an mit Bäumen zu kuscheln und kann meinen Hund sprechen hören. Naja, Halluzinationen halt.
Superhohes Suchtpotenzial aber keinerlei Abhängigkeitspotenzial. Damit meine ich, dass ich es sehr gerne einnehme aber nicht wirklich darauf angewiesen bin. Im Grunde wie Sex.

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Beitrag » 24.01.2014 15:03

@Dewitt:

zu LSD: Ich hab mir gedacht/erhofft, dass hier auch andere schon Erfahrungen damit gemacht haben ^^ Interessant was du sagst bez√ľglich niedriger Dosis, denn als bei mir die Wirkung am abklingen war, gings mir eigentlich am besten (besser als beim Peak). Muss mal kleine Dosen ausprobieren :)
Aber was eine "therapeutische Menge" ist, h√§ngt doch vom Ziel ab oder nicht? In der Pschotherapie wurden damals von einigen √Ąrzten relativ hohe Dosen mit Erfolg eingesetzt.

zu Tabak: Ich gehöre auch nicht zu Jenen, die das rauchen von Tabak als per se schlecht ansehen. Doch ist es glaube ich relativ sicher, dass zumindest das gewöhnliche Konsumverhalten eine deutlich negative Bilanz hat.
"(zum Beispiel durch eine erh√∂hte Produktion von Neurosteroiden, um den K√∂rper vor dem Rauch-induzierten Stress zu sch√ľtzen)."
Im Prinzip induziert doch jeder Stressreiz eine Adaption.. aber das macht doch nicht jeden Stressreiz erstrebenswert?
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Beitrag » 24.01.2014 15:40

"Aber was eine "therapeutische Menge" ist, h√§ngt doch vom Ziel ab oder nicht? In der Pschotherapie wurden damals von einigen √Ąrzten relativ hohe Dosen mit Erfolg eingesetzt."
Wie fast alle Substanzen die aus dem Mutterkorn gewonnen werden, hat auch LSD stark serotoninerge Effekte wenn es in h√∂heren Dosierungen verabreicht wird. Eine Verbesserung von Symptomen stellt sich dabei m√∂glicherweise durch eine Ersch√∂pfung des serotoninergen Systems ein, √§hnlich wie dies bei Alkoholismus der Fall ist. Ich w√ľrde das jedoch nicht unbedingt als "therapeutisch" bezeichnen. Mehr als Nebenwirkung einer √úberdosierung.

"Doch ist es glaube ich relativ sicher, dass zumindest das gewöhnliche Konsumverhalten eine deutlich negative Bilanz hat."
Das kommt nat√ľrlich auf die Umst√§nde und das gew√ľnschte Ziel des Konsums an.

"Im Prinzip induziert doch jeder Stressreiz eine Adaption.. aber das macht doch nicht jeden Stressreiz erstrebenswert?"
Das sagte ich auch nicht. :)
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Beitrag » 31.01.2014 12:25

Oh man mit so einer √ľberw√§ltigenden Beteiligung habe ich nicht gerechnet :D
Trauen die anderen sich nicht ihre Meinung zu sagen, oder kamen sie noch nie in Kontakt mit Alkohol etc?
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Beitrag » 01.02.2014 11:12

Na gut ja. Kann aber nur mit persönlichen Erfahrungen aufwarten.

Cannabis: Wirkungen sind bei mir solche wie Entspanntheit und "vernebelter Kopf". Wenn ich dann mal lachen muss artet es schon regelrecht in einem Lachflash aus. Sprachvermögen lässt auch etwas nach, ich weiß was ich sagen will aber irgendwie kann ich das nicht Aussprechen. Ist aber eher der Fall wenn man in Amsterdam ist und wirklich den ganzen Tag geraucht hat :roll:.

Au√üerdem macht es manchmal m√ľde. Einige meiner Kumpels haben noch gemeint das es schwierig ist beim Autofahren das Tempo aufrechtzuerhalten. Die Fahren dann meistens statt 80 nur 50 ohne es selber zu merken. :roll:

Ich hab jetzt die letzten 2 Wochen kontinuierlich t√§glich geraucht. 2-3 Joints am Tag. Werde ich nicht mir machen. Meine Konzentrationsf√§higkeit ist in der Schule rapide zur√ľckgegangen. Hab 2 Schulaufgaben vermasselt...

Ach ja, ich rauch das Zeug meistens nicht sonder inhalier das mit so ner Art Vaporizer. Wirkung Top und gesundheitlich auf jedenfall ne Alternative da hier nichts verbrannt werden muss, quasi tabakfrei, sondern das THC verdampft und somit ihnhaliert werden kann. :nice:
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Beitrag » 01.02.2014 17:46

Kann hier auch nicht viel zu sagen.

Lediglich mit Alkohol habe ich Erfahrungen gesammelt.

Vor Peat habe ich Alkohol eher schlecht vertragen - war ziemlich schnell "betrunken".
Mittlerweile vertrage ich recht viel - bei Bier hab ich aber so meine Probleme.
Mit härterem Alkohol (Schnapps) komme ich besser klar.
Ich trinke diesen dann immer, wenn möglich, mit Fruchtsäften und
versuche ein wenig nebenbei zu essen.
quer
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Beitrag » 03.02.2014 14:20

quer hat geschrieben:Kann hier auch nicht viel zu sagen.

Lediglich mit Alkohol habe ich Erfahrungen gesammelt.

Vor Peat habe ich Alkohol eher schlecht vertragen - war ziemlich schnell "betrunken".
Mittlerweile vertrage ich recht viel .


Das hab ich jetzt schon von einigen Peatlern gehört und auch bei mir selbst festgestellt.
Sollte ein gutes Zeichen (verbesserte Leberaktivität/-funktion) sein.
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Beitrag » 06.02.2014 12:23

oft liest man ja, Alkohol w√ľrde die Testosteron Produktion f√ľr eine gewisse Zeit reduzieren. Kennt jemand hierzu vielleicht entsprechende Studien?
Fegan Mox
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Beitrag » 25.02.2014 22:42

An die regelmäßigen Kaffeetrinker:
Habt ihr auch leichte Kopfschmerzen wenn ihr mal weniger trinkt?
Warum ist das so, und wie kann man das verhindern, außer einfach mehr zu trinken?
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Beitrag » 02.10.2015 17:04

Fegan Mox hat geschrieben:oft liest man ja, Alkohol w√ľrde die Testosteron Produktion f√ľr eine gewisse Zeit reduzieren. Kennt jemand hierzu vielleicht entsprechende Studien?


Die meisten Studien belegen, dass der Alkohol den Testosteronlevel senkt, aber irgendwie ist die Studienlage wohl widerspr√ľchlich, wie immer, siehe hier zum Beispiel :)
Jedenfalls heißt es doch, dass Alkoholismus unfruchtbar macht.

Meine Last ist eindeutlig der Kaffee. Der Körper gewöhnt sich beim regelmäßigen Konsum wohl so stark an Koffein, dass man sogar Schmerzen bekommen kann, wenn man mal einen Tag lang drauf verzichtet. So geht es mir manchmal am Wochenende, wo ich eigentlich keinen Bedarf habe, Kaffee zu tringen. Wie kommt man am besten davon weg??

Ab und zu ist Kiffen OK. Jungendliche sollten aber meiner Meinung nach, darauf verzichten. Und Selbstanbau in geringen Dosen ist zwar aufwendiger. Aber mir scheint es sicherer zu sein. Habe mir auf dieser Seite die Anleitung f√ľr Innen- und Au√üenaufzucht durchgelesen. Sehr interessant, aber auch etwas aufwendig. Muss wirklich eine Herzensangelegenheit sein :wink:

Zigaretten habe ich noch nie geraucht, nur Shisha ab und zu mal.

Weiß aber nicht, wie das alles sich mit RP-Diät verhält.

LG,
Niklas
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Beitrag » 12.10.2015 20:00

Peat sieht Kaffee nicht als "Last" :)
Es gibt im Prinzip keinen Grund keinen zu trinken, solange man es nicht √ľbertreibt.

Was Cannabis angeht bin ich mittlerweile etwas skeptischer geworden.
F√ľr mich ist "ab und zu" maximal 1 mal alle 2 Wochen, ansonsten merkt man unerw√ľnschte Nebenwirkungen.
Das Hinterhältige ist, dass die negativen Effekte sich ganz langsam akkumulieren, wahrscheinlich da die Stoffwechselprodukte fettlöslich sind.


Niklas hat geschrieben:
Weiß aber nicht, wie das alles sich mit RP-Diät verhält.

LG,
Niklas


RP h√§lt Coffein und LSD f√ľr potentiell n√ľtzlich/sicher von den g√§ngigsten psychotropen Substanzen.
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Beitrag » 02.11.2016 17:09

Also , ich find das Thema schon spannend, aber ich nehme weder Drogen noch trinke ich dieses Teufelszeugs namens Alkohol. :thumbdown: Klar, ich hab mal Zigaretten geraucht, aber das ist mittlerweile so viele Monde her, das ich nicht mal mehr weiss, wie lang diese Trotzphase ging. Wollt ich eh nur meiner Erzeuger mit schickieren. :mhh:
Mira-Belle
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